BLÄK informiert

Im Kongresshaus in Garmisch-Partenkirchen geht es lebhaft zu. 110 zumeist junge Ärztinnen und Ärzte auf dem Weg zum Facharzt haben den Kurs „Notfallmedizin“ zum Erwerb der Zusatzbezeichnung bei der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) gebucht. Neben Vorträgen finden zahlreiche Gruppenarbeiten und praktische Übungen, wie zum Beispiel Training zu schwieriger Intubation, Training zu Herz-Rhythmus-Störungen, Durchführung einer ärztlichen Sichtung, Versorgung von Traumapatienten, Demonstration einer...

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Die Entwicklung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin ist ein großes Thema. Mit der Gründung der Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin für Bayern (KoStA) Ende 2010 ist man ein gutes Stück vorangekommen. Nach der nunmehr fast flächendeckenden Etablierung von Weiterbildungsverbünden in ganz Bayern – einen gewissen „weißen Fleck“ in Nord-Ostbayern gilt es noch zu schließen – geht es nunmehr um eine inhaltliche Vertiefung der Arbeit. Zu einem Erfahrungsaustausch lud die KoStA Mitte November alle...

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Im Rahmen der parlamentarischen Beratungen über den Gesetzentwurf der Bayerischen Staatsregierung für ein Bayerisches Krebsregistergesetz (BayKRegG) hat die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) gemeinsam mit führenden bayerischen Onkologen ein Papier erarbeitet. Das Papier wurde Anfang November der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml sowie der Vorsitzenden des Ausschusses für Gesundheit und Pflege, Kathrin Sonnenholzner (SPD, MdL), zugeleitet.

Auch der...

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Zur Auftaktveranstaltung des 75. Bayerischen Ärztetages (BÄT) in Schweinfurt stellte Professor Dr. Klaus Hurrelmann den 250 Delegierten und Gästen im Konferenzzentrum in Schweinfurt seine Generationenstudien vor. Alle 15 Jahre seien Gesellschaften maßgeblichen Veränderungen unterworfen, die nachfolgende Generationen entscheidend prägten. Von der nachwachsenden ärztlichen Generation, der Generation Y, sprach er als revolutionäre Evolutionäre. Musikalisch begleitet wurde die Auftaktveranstaltung...

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Sie machen all diese Sachen, die sie nie machen wollten. Ärztinnen und Ärzte, die in den Strudel der Abhängigkeit geraten, stehen vor besonderen Herausforderungen: Ärzte sind bei einer Substanzabhängigkeit nicht vom Dealer um die Ecke abhängig, sie haben oft Zugriff auf ein breites pharmazeutisches Angebot. Ist die Versuchung dadurch größer? An wen können sich Ärzte wenden, wenn sie Hilfe brauchen? Wer bezahlt Entgiftung und Entzug? Wie soll man sich als verantwortungsbewusster Kollege...

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Mit windigem Wetter begann der 119. Deutsche Ärztetag in Hamburg – stürmisch war zuletzt auch die Stimmung innerhalb der Ärzteschaft, ging es um Themen wie die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) oder die medizinische Versorgung von Flüchtlingen. Allen Unstimmigkeiten und Diskussionen zum Trotz, der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Professor Dr. Frank Ulrich Montgomery, hatte eine klare Botschaft an die 250 Delegierten und 1.000 Gäste: Rückkehr zur Balance und die differierenden Vorstellungen...

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Im Beitrag „E-Health-Gesetz – neue Anwendungen für Ärzte und Versicherte kommen“ (Bayerisches Ärzteblatt 5/2016, Seite 222 f.) wurden die Anwendungen der Telematikinfrastruktur (wie zum Beispiel Notfalldaten, Medikationsplan) und deren gesetzlich vorgegebene Einführungstermine vorgestellt. Um diese neuen Anwendungen zu nutzen, brauchen Ärztinnen und Ärzte den elektronischen Arztausweis (eArztausweis).

So wie sich der neue elektronische Personalausweis in den vergangenen Jahren durchgesetzt hat,...

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Weiterbildungsbefugnisse mit Details im „Meine BLÄK“-Portal im Internet verfügbar.

Die Weiterbildungsordnung für die Ärzte Bayerns (WO) regelt, dass die Weiterbildung zu den Qualifikationen Facharzt, Schwerpunkt und Zusatzbezeichnung unter verantwortlicher Leitung befugter Ärzte erfolgt. Für die Befugnis sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Inhalt, Ablauf und Ziel der Weiterbildung in der jeweiligen Qualifikation die Kriterien:

» Versorgungsauftrag (Anzahl sowie Erkrankungs- und...

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Die Sprechende Medizin – das ist es, was beim Arbeiten als Hausarzt auf dem Land besonders gefragt ist. Dafür braucht es Zeit, Empathie und Hingabe. All das bringen die 18 Medizinstudentinnen und -studenten mit, die an dem Projekt „Exzellent“ teilnehmen. Aus ganz Deutschland sind sie in den Bayerischen Wald gekommen, um bei verschiedenen Hausärztinnen und Hausärzten zu famulieren. Gemeinsam wohnen sie für vier Wochen in einem alten Bauernhaus. Eines der Dinge, das sie motiviert: das Gefühl,...

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